Unsere neue Terrasse
Wir haben uns den Traum von der mediterranen Terrasse erfüllt – und wenn ich jetzt hier sitze, fühlt es sich an wie ein Kurzurlaub direkt vor der Haustür.

Der lange Weg vom „Nichts“ zum Lieblingsplatz
Die Wahrheit ist: Lange Zeit hatten wir eigentlich gar keine Terrasse. Da war nur die Tür, die direkt ins Grüne führte – beziehungsweise in das, was wir mal daraus machen wollten. Unser Haus ist ein echtes Kind der 60er Jahre, von den damaligen Besitzern mit viel Herzblut in Eigenleistung gebaut. Doch das bedeutete für uns auch: Der Boden war alles andere als gerade.
Wir haben unzählige Abende damit verbracht, Pläne zu wälzen und zu grübeln. Sollte es eine massive Lösung aus Beton werden? Oder doch lieber Stein? Am Ende haben wir uns für Holz entschieden – es wirkt einfach natürlicher und wärmt sich in der Sonne so wunderbar auf. Die Herausforderung, die Unebenheiten des Bodens auszugleichen und das Niveau direkt an die Tür anzupassen, hat uns zwar einiges an Nerven gekostet, aber das Ergebnis ist jede Mühe wert. Endlich gibt es keine Stolperfallen mehr; der Raum fließt jetzt einfach vom Wohnzimmer nach draußen.

Was den mediterranen Look ausmacht:
- Helle, natürliche Töne: Die Entscheidung für eine helle Sitzgruppe war goldrichtig. Sie lässt die Terrasse größer und unglaublich luftig wirken. In Kombination mit Textilien in Naturtönen entsteht sofort diese entspannte Atmosphäre.
- Der Charme von Terrakotta: Was wäre Terrakotta Home ohne die typischen Erdtöne? Große Terrakotta-Gefäße mit mediterranen Pflanzen wie Olivenbäumen und duftendem Rosmarin sind das Herzstück meiner Deko. Sie bringen Wärme und diesen unverwechselbaren südländischen Charakter auf das Holz.
- Urlaubsfeeling inklusive: Eine große Palme als Blickfang sorgt sofort für das richtige Flair. Ich liebe es, wie das Zusammenspiel zwischen den sattgrünen Wedeln, dem kleinen Kräutergarten und den rustikalen Tontöpfen eine echte Einheit bildet.

Ein Ort zum Ankommen
Ob der erste Kaffee am Morgen oder ein Glas Wein an einem lauen Abend – diese neue Ecke ist mein absoluter Lieblingsplatz geworden. Wenn ich hier sitze und den Blick über den Garten schweifen lasse, vergesse ich ganz schnell die Bau-Staub-Wochen und die vielen Stunden, die wir mit der Planung verbracht haben.
Es ist ein schönes Gefühl zu sehen, wie wir die Geschichte des Hauses ein Stück weit weitergeschrieben haben.

Wie sieht euer perfekter Rückzugsort im Garten aus? Musstet ihr bei eurem Zuhause auch schon mal kreative Lösungen für „widerspenstige“ Böden finden? Schreibt es mir gerne in die Kommentare!
Hierfür haben wir uns entschieden und es nicht bereut:


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